{"id":387,"date":"2018-02-09T11:26:18","date_gmt":"2018-02-09T10:26:18","guid":{"rendered":"https:\/\/choraledubrassus.ch\/le-choeur\/150e-anniversaire\/"},"modified":"2018-03-09T15:15:56","modified_gmt":"2018-03-09T14:15:56","slug":"150-jaehriges","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/choraledubrassus.ch\/de\/der-chor\/150-jaehriges\/","title":{"rendered":"150-j\u00e4hriges"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"387\" class=\"elementor elementor-387 elementor-15\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-2a98ac7 elementor-section-stretched elementor-section-full_width elementor-section-content-bottom elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"2a98ac7\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;stretch_section&quot;:&quot;section-stretched&quot;,&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-background-overlay\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-5615fec2\" data-id=\"5615fec2\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1c18511e elementor-widget elementor-widget-shortcode\" data-id=\"1c18511e\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"shortcode.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-shortcode\"><span class=\"oceanwp-breadcrumb\"><nav role=\"navigation\" aria-label=\"Brotkr\u00fcmelnavigation\" class=\"site-breadcrumbs clr position-\"><ol class=\"trail-items\" ><meta name=\"numberOfItems\" content=\"1\" \/><meta name=\"itemListOrder\" content=\"Ascending\" \/><li class=\"trail-item trail-end\" ><span itemprop=\"name\"><a href=\"https:\/\/choraledubrassus.ch\/de\/\" rel=\"home\" aria-label=\"Startseite\"><i class=\" icon-home\" aria-hidden=\"true\" role=\"img\"><\/i><span class=\"breadcrumb-home has-icon\">Startseite<\/span><\/a><\/span><meta itemprop=\"position\" content=\"1\" \/><\/li><\/ol><\/nav><\/span><\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-60147748 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"60147748\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">150-j\u00e4hriges<\/h1>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-af833bd elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"af833bd\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-7bbb5b1d\" data-id=\"7bbb5b1d\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-537c870b elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"537c870b\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Das einhunderteinundf\u00fcnfzigj\u00e4hrige Bestehen des Chorale du Brassus<\/h2><p>Es war einmal&#8230;<\/p><p>So beginnen die sch\u00f6nsten Erz\u00e4hlungen unserer Kindheit, die, die man sich in der Familie oder unter Freunden am Tisch erz\u00e4hlt, Erinnerungen, Geschichten, Anekdoten, Bilder, die die Poesie der Leute und der Orte darstellen, ihre Wahrheit.<\/p><p>Also &#8211; es war einmal&#8230;<\/p><p>Die Geschichte geschieht im Oktober 1951. Als der Regionalzug, der seine Passagiere nach Le Brassus brachte, am linken Ufer des Lac de Joux vorbeifuhr, \u00f6ffnete ich ungeduldig das Fenster des Waggons.<\/p><p>Es war schon Nacht, und eine frische Brise wehte mir ins Gesicht.<\/p><p>&#8222;- Da ist es also, dieses legend\u00e4re Tal der S\u00e4nger, diese Gegend der sch\u00f6nen Stimmen.&#8220;<\/p><p>Z\u00f6gernden Schrittes begab ich mich zum Probeort f\u00fcr das erste Treffen &#8211; ich m\u00fcsste sagen, die &#8222;erste Pr\u00fcfung&#8220; zwischen den S\u00e4ngern des CHORALE DU BRASSUS und ihrem neuen Leiter, der fast noch ein Junge war!<\/p><p>Was mich beeindruckte, war die W\u00fcrde der Haltung und ihrer eigentlich schlichten Kleidung, die aufmerksame Stille der sechzig M\u00e4nner und dieser nach innen gerichtete Blick, wie eine Frage, auf die vielleicht nur der Gesang aller eine Antwort geben konnte.<\/p><p>Dies war mein erster unverg\u00e4nglicher Eindruck.<\/p><p>Es war einmal&#8230;<\/p><p>eine Legende, und diese ist langlebig, denn sie hat heute noch Bestand! Das gesunde und abwechslungsreiche Klima, die reine Luft der Combe, der Duft der Str\u00e4uchler und der Tannen und &#8211; dies ist zumindest die Auffassung unseres Freundes Jean Villard GILLES &#8211; die Ruhe der Leute und des Orts erkl\u00e4ren das Mysterium und den Reichtum der kolorierten Timbres dieser unverwechselbaren Stimmen!<\/p><p>Misstrauen wir diesen oft geh\u00f6rten Behauptungen. Und doch habe ich h\u00e4ufig bemerkt, dass ein Besucher von der Ebene, der ins Tal kam, um zu singen, nach dem Ueberschreiten von P\u00e9traf\u00e9lix und des Pr\u00e9 de Bi\u00e8re zu einem Bewohner von Combe im Geist, im Herzen und vor allem im Hinblick auf die Stimme wird.<\/p><p>Die Stimme kommt zu dem, der unerm\u00fcdlich singt.<\/p><p>Die Arbeit formt das Werkzeug. Der erste Gesang ist<\/p><p>das Kirchenlied. Der Psalm, dann der Choral, die aus Frankreich und Deutschland importiert wurden, haben in diesem protestantischen Tal einen H\u00f6hepunkt erlebt. Der Psalter wird zum Familienbuch, eine Art Taschenbuch. Man sang t\u00e4glich unisono diese robusten Melodien, die man an den Abenden unter der Woche wiederholte, manchmal zusammen mit Blechblasinstrumenten, um die Vokaltechnik und die Interpretation f\u00fcr den sonnt\u00e4glichen Gottesdienst zu perfektionieren.<\/p><p>Ich bin \u00fcberzeugt davon, dass dieses geduldige Ueben, welches t\u00e4glich wiederholt wurde, zu einem grossen Teil diesen angeborenen Sinn f\u00fcr die Chormusik erkl\u00e4rt, den die Kinder dieser Generation ererbt haben und den sie an ihre Nachkommen weitergegeben haben, von einer Generation zur anderen. F\u00fcgen wir zu dieser st\u00e4ndigen Anforderung des kontrollierten sch\u00f6nen Gesangs den nat\u00fcrlichen oder geduldig erworbenen Sinn f\u00fcr handwerkliche Pr\u00e4zision und die k\u00fcnstlerische Perfektion des Uhrmachers, die Schaffung, die Erfindung von neuen &#8222;Designs&#8220;, das Entdecken von unver\u00f6ffentlichen Material und die Umsetzung der Fertigkeiten hinzu, und wir haben verstanden, dass die S\u00e4nger, Musiker und Uhrmacher wahrscheinlich die wahren Gr\u00fcnder der ersten Ch\u00f6re des &#8222;Vall\u00e9e de Joux&#8220; sind.<\/p><p>Es war einmal&#8230;<\/p><p>Es war wirklich &#8222;vor langer Zeit&#8220;, n\u00e4mlich 1849, vor anderthalb Jahrhunderten. Obwohl dies durch keine offizielle Urkunde erw\u00e4hnt wird &#8211; es gab einfach keine -, gr\u00fcndeten f\u00fcnfundzwanzig S\u00e4nger dieses Teils des Sees die SOCIETE CHORALE DU BRASSUS.<\/p><p>Was bewegt die Menschen, sich zu einem bestimmten Zeitpunkt regelm\u00e4ssig zu treffen, um die patriotischen und religi\u00f6sen Lieder im Chor zu singen?<\/p><p>Die Abgeschiedenheit einer in sich ruhenden Gegend, die im Winter h\u00e4ufig sehr kalt ist &#8211; oder es zumindest zu dieser Zeit war &#8211; f\u00fchrt ganz nat\u00fcrlich dazu, dass die Einwohner gemeinsam gegen die Elemente k\u00e4mpfen, gegen die Einsamkeit und die Schwierigkeit, zu reisen&#8230; Es geht um das Ueberleben einer Region.<\/p><p>Es entstehen kleine Gemeinschaften in den D\u00f6rfern, wo man je nach Geschmack und Neigung die K\u00fcnste f\u00f6rdert: Theater, Poesie, Malerei, Instrumental- und Choralmusik und Blaskapellen.<\/p><p>Es war einmal&#8230;<\/p><p>ein Musiker in Le Brassus, welcher Alphonse CAPT hiess und der erste Leiter des CHORALE DU BRASSUS war. Seine Nachfolger tragen Namen, die an die Farben und die Musik des Tals erinnern: PIGUET, AUDEMARS, MEYLAN, CAPT&#8230;Es gibt jedoch zwei Ausnahmen im zwanzigsten Jahrhundert: MERMOUD und CHARLET, die von der Ebene kamen: kaum zu glauben!<\/p><p>Der erste M\u00e4nnerchorgesang bei uns gehorcht zuerst den patriotischen, moralischen, religi\u00f6sen und sogar politischen Anforderungen.<\/p><p>Die akademische Jugend dieser Zeit &#8211; d.h. die Studenten &#8211; tr\u00e4umte von einem starken Vaterland, vereint im Inneren, frei und stolz gegen\u00fcber dem Ausland. F\u00fcr sie war der gemeinsame M\u00e4nnergesang das einfachste und direkte Mittel, um ihr patriotisches Ideal zum Ausdruck zu bringen. Die Schweiz existiert, lieben wir sie und dr\u00fccken wir unseren Respekt, unsere Bewunderung und unsere Dankbarkeit gegen\u00fcber diesem Land durch unseren Gesang aus. Ein erstaunliches Ph\u00e4nomen!<\/p><p>Sofort entstehen \u00fcberall im Land, ausgehend von der deutschen Schweiz, eine Reihe von kleinen und grossen M\u00e4nnergesangvereinen. Seit einem Jahrhundert erlebt diese Institution ihr &#8222;goldenes Zeitalter&#8220;.<\/p><p>Es war einmal&#8230;<\/p><p>ein sch\u00f6nes, von Bergen ges\u00e4umtes Tal mit seinem legend\u00e4ren See, mit 6500 Einwohnern, das zumindest f\u00fcr anderthalb Jahrhunderte ein beneidetes Reservoir von M\u00e4nnerch\u00f6ren im Kanton Waadt und sogar in der Schweiz war. Fr\u00fcher einmal gab es acht Ch\u00f6re, wovon heute noch drei \u00fcbrig geblieben sind.<\/p><p>Bei dieser historischen Entwicklung ist es wichtig, die grosse Rolle zu betonen, die zwei Dachorganisationen gespielt haben: die SOCIETE FEDERALE DE CHANT, die 1842 in Aarau gegr\u00fcndet wurde und vor allem die SOCIETE CANTONALE DES CHANTEURS VAUDOIS, die ab 1853 eine vielversprechende Begeisterung bei den M\u00e4nnerch\u00f6ren weckte, vor<\/p><p>allem im Tal.<\/p><p>Es war einmal&#8230;<\/p><p>ein Chor, der sich wie auch andere den Schwierigkeiten gegen\u00fcbersieht, die eine solche Gemeinschaft erlebt: kann man die Probleme ermessen, die f\u00fcr die M\u00e4nnerch\u00f6re durch die Krisen und die Kriege entstanden, von 1870, 14-18 und 39-45? Bei jedem Konflikt verlassen die M\u00e4nner ihre Arbeit, ihre Familien, die Reihen der S\u00e4nger, um die Uniform anzulegen. Die Gesellschaften m\u00fcssen ihre Armeen auff\u00fcllen, um t\u00f6dliche Gefahren abzuwehren.<\/p><p>Der schnelle Wandel der Mentalit\u00e4ten, die Auftauchen von Zerstreuungen und Kunst, welche durch das Radio und das Fernsehen allen zur Verf\u00fcgung stehen, der \u00fcberall vertretene und verlockende Sport, die Welle der f\u00fcr alle erschwinglichen Reisen und Urlaubsfahrten, der finanzielle Aufschwung, die Zunahme der Konzerte, der Veranstaltungen, die fast t\u00e4gliche Gr\u00fcndung von neuen kleinen gemischten Ch\u00f6ren, die h\u00e4ufig nicht lange bestehen, jedoch viele S\u00e4nger abziehen, die Schallplatte und dann die CD, die dem Publikum und den S\u00e4ngern neue und belebende Chorrepertoires vermitteln: vorbei sind die alten Lieder von der Treue zur Heimat, vorbei die sentimentalen Kantilenen, vorbei das Gef\u00fchl der Zusammengeh\u00f6rigkeit mit der Vergangenheit, all dies h\u00e4tte zum fast vollst\u00e4ndigen Verschwinden der M\u00e4nnerch\u00f6re f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p><p>Aber nicht alle haben den verf\u00fchrerischen Sirenenkl\u00e4ngen der Bequemlichkeit, der schnellen und fl\u00fcchtigen Gen\u00fcsse nachgegeben. Es gibt M\u00e4nner, die sich nicht durch die Anstrengungen des Chorgesangs, die Phantasie und die k\u00fcnstlerischen Anforderungen entmutigen lassen, im Gegenteil!<\/p><p>Ich w\u00fcsste nicht, dass der fordernde Wille eines Chorleiters und seines Komitees wahre S\u00e4nger und wahre Musiker jemals ge\u00e4ngstigt h\u00e4tte.<\/p><p>Der M\u00e4nnerchor, der, bei uns, lange Zeit hindurch sozusagen beunruhigende Aufenthalte in der W\u00fcste durchstehen musste, erholt sich jetzt langsam wieder von seiner zu langen Abstinenz von Konzerten und Kirchenkonzerten. Wir freuen uns dar\u00fcber und der CHORALE DU BRASSUS, der nicht mehr als ein anderer ist, der vor den Schwierigkeiten gesch\u00fctzt wird, denen ein M\u00e4nnerchor ausgesetzt ist, m\u00f6chte die Freude der neu Gew\u00e4hlten teilen, er m\u00f6chte helfen und ihre beispielhaften Bem\u00fchungen unterst\u00fctzen.<\/p><p>Damit ein M\u00e4nnerchor lebt und den richtigen Kurs h\u00e4lt, hat die Erfahrung uns gezeigt, dass man sich immer daran erinnern muss, dass der Chor ein wundersch\u00f6ner gemeinsamer Traum ist, in dem alle S\u00e4nger sch\u00f6n beisammen, gl\u00fccklich und stolz darauf sein m\u00f6chten,<\/p><p>zu einer leistungsf\u00e4higen Gruppe mit br\u00fcderlichem Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl und Zuneigung untereinander zu geh\u00f6ren. Die Mitglieder des Chores haben dieses Miteinander, diese Anforderung, dieses gegenseitige Verst\u00e4ndnis untereinander n\u00f6tig, was den Leiter mit seinem Vorsitzenden und mit seinem Komitee verbindet. Energie, Phantasie, viel Demut gegen\u00fcber der Musik und den Musikern und schliesslich das Verantwortungsbewusstsein, ein Repertoire der besten Qualit\u00e4t auszuw\u00e4hlen, das den S\u00e4ngern liegt, eine Musik, die sie bereichert und ihnen die von der Literatur f\u00fcr M\u00e4nnerstimmen oft verborgenen gehaltenen Sch\u00f6nheiten er\u00f6ffnet, das sind einige Ideale, von denen ich oft ganz hellwach tr\u00e4ume, wie Sie alle&#8230;<\/p><p style=\"text-align: right;\">Andr\u00e9 Charlet<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-4f8972f\" data-id=\"4f8972f\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6acac7e elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"6acac7e\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"350\" height=\"248\" src=\"https:\/\/choraledubrassus.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Chorale-brassus-1949.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-147\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/choraledubrassus.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Chorale-brassus-1949.jpg 350w, https:\/\/choraledubrassus.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Chorale-brassus-1949-300x213.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">1849<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-dee7795 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"dee7795\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"350\" height=\"234\" src=\"https:\/\/choraledubrassus.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Chorale-brassus-1999.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-146\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/choraledubrassus.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Chorale-brassus-1999.jpg 350w, https:\/\/choraledubrassus.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Chorale-brassus-1999-300x201.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">1999<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>150-j\u00e4hriges Das einhunderteinundf\u00fcnfzigj\u00e4hrige Bestehen des Chorale du Brassus Es war einmal&#8230; So beginnen die sch\u00f6nsten Erz\u00e4hlungen unserer Kindheit, die, die man sich in der Familie oder unter Freunden am Tisch erz\u00e4hlt, Erinnerungen, Geschichten, Anekdoten, Bilder, die die Poesie der Leute und der Orte darstellen, ihre Wahrheit. 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